20 Hochbeete für Kindergärten und Ganztagesschulen

Bewerbung bis 20. November

Dachau. Die Volksbank Raiffeisenbank Dachau eG stiftet 20 Hochbeete für Kindergärten und Ganztagesschulen im Landkreis Dachau. Einrichtungen, die sich eines der Hochbeete sichern wollen, können sich ab sofort bei der Bank bewerben. Die VR Bank Dachau will mit der Hochbeet-Aktion dazu beitragen, dass die Kinder die Themen Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung in Ihrer Einrichtung auf spielerische Weise erleben können.

Kinder lernen am besten, wenn sie Dinge selbst ausprobieren und mit allen Sinnen erleben. Durch die Beschäftigung mit den Beeten kommen die Kinder in den Genuss, Gemüsesorten und Kräuter beim Gedeihen zu beobachten. Zudem erfahren sie, wie verantwortungsvoll erzeugte Lebensmittel entstehen und nach der Ernte gesund und lecker zubereitet werden können.

Die Hochbeete werden den Kindergärten und Schulen als Komplett-Set mit Aufbauanleitung, Sämereien und unterrichtsbegleitendem Material zur Verfügung gestellt. Dadurch beschränkt sich der organisatorische Aufwand auf ein Minimum.

Die Volksbanken und Raiffeisenbanken unterstützen jährlich viele gemeinnützige Organisationen, Vereine und Einrichtungen. Die Spendengelder dafür stammen aus dem Gewinnsparen, der Lotterie, die pro verkauftem Los einen Teil für soziale Zwecke aufwendet.
Ein Teil dieser Mittel soll nun für die Hochbeet-Aktion eingesetzt werden. Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem VR Gewinnsparverein Bayern e.V. sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und dem Bayerischen Familienministerium entstanden. Das Ziel: 2.500 Hochbeete sollen mithilfe der Volksbanken und Raiffeisenbanken an verschiedenste bayerische Betreuungseinrichtungen gespendet werden, um auf diese Weise die nachhaltige Bildung und Entwicklung der Kinder zu fördern. Zwanzig dieser Hochbeete werden von der Volksbank Raiffeisenbank Dachau vergeben. Pressesprecher Martin Richter betont: „Mit dieser Aktion leisten wir einen Beitrag zur Umweltbildung in der Region. Wir wünschen uns viele Bewerbungen. Falls mehr als 20 Bewerbungen eingehen, entscheidet das Los für die Vergabe.“